Doswidanja, Sowjetunion – 30 Jahre nach dem Kollaps II: "Frozen conflicts" in Post-Sowjet-Staaten

(Pressetext des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa)

  • Beginn: Mittwoch, 30. März 2022, 19:30 Uhr
  • Ende: Mittwoch, 30. März 2022, 21:00 Uhr
  • Ort: VHS Landstraße
  • Adresse: Hainburger Straße 29, 1030 Wien
  • Auskunft: VHS Landstraße
  • Auskunft E-Mail: landstrasse@vhs.at
  • Auskunft Telefonnummer: +43 1 891 74 103 000
  • Anmeldung: kostenpflichtig über die VHS-Website
  • Link

5-teilige Reihe "Doswidanja, Sowjetunion – 30 Jahre nach dem Kollaps" in Kooperation mit der VHS Landstrasse.

Teil 2: "Frozen conflicts" in Post-Sowjet-Staaten

Zu Weihnachten 1991 zerfiel durch Gründung der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten die Sowjetunion. Der damit verbundene Kollaps des realen Kommunismus in Mittel- und Osteuropa beendete nicht nur die Nachkriegsordnung am Kontinent, sondern führte zu massiven gesellschaftlichen Veränderungen, die auch auf Wien und Österreich große Auswirkungen hatten und immer noch haben. In dieser 5-teiligen Reihe betrachten wir die Ursachen für den Zerfall der UdSSR, die Entwicklung ihrer Ex-Sowjetrepubliken sowie die Satellitenstaaten und welche Auswirkungen dies auf Europa bis heute hat.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion führte teilweise auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen, die noch immer ungelöst sind. Diese sogenannten “eingefrorenen Konflikte flammen auch immer wieder auf, zuletzt in Berg-Karabach. Dazu kommen neue Krisenherde, 2008 brach für einige Tage in Georgien Krieg aus, 2014 in der Ostukraine, der bis heute andauert. Der Vortrag beleuchtet die Rolle der verschiedenen Akteure sowie der russischen Föderation.

Vortragende: Iris Rehklau

(Aufgrund von begrenzten Raumkapazitäten bitten wir auch bei ScienceCard-Vorträgen vorab um Anmeldung persönlich, telefonisch oder per E-Mail)

Teilnehmer*inneninfos
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Anmeldung

Da es sich um eine Kooperationsveranstaltung mit den Wiener Volkshochschulen handelt, ist eine Anmeldung über die Website der VHS notwendig und kostenpflichtig (6.- Euro). Mit ScienceCard ist die Teilnahme kostenlos.

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