Die Moldauklöster zwischen Kommerz und Unesco

(Pressetext des Bukowina-Instituts Augsburg)

Dr. Katharina Haberkorn, in Kooperati on mit dem Europabüro des Bezirks Schwaben

Mittwoch, 06. Juli 2022, 18:15 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben!

Viele Kirchen der Bukowina zeichnen sich durch Schönheit und besondere künstlerische Ausdrucksformen sowie durch ihre Befestigungsanlagen aus. Sie sind durch Innen- und Außenmalereien gekennzeichnet und zeugen von dem bewegten, aber gottergebenen Leben in der Region. Die Klosterkirchen sind bedeutende Kulturmonumente, die ihren Ursprung im 15. Jahrhundert haben und bis in die Gegenwart besondere spirituelle sowie kulturelle Anziehungskraft besitzen. In zwei Einzelvorträgen sollen einige Aspekte hiervon beleuchtet werden.

Am 19. Juli 2022 finddet ein weiterer Vortrag über »Die Moldauklöster zwischen Gold und Sonnenstrahlen. Eine architektonische Übersicht« statt.

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