Тридцать лет спустя (Dreißig Jahre später). Private Bilderinnerungen an das Ende der Sowjetunion

header krach

Quelle: IOS Regensburg


Donnerstag, 16.12.2021, 18 Uhr
Vernissage der virtuellen Fotoausstellung

Einführung: Christine Bartlitz (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung)
Moderation: Katharina Kucher (Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung) und Corinna Kuhr-Korolev (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung)
Zugang kostenlos
Online via Zoom (Link folgt)

Das Bildgedächtnis vom Ende der Sowjetunion wird nicht nur durch mediale Repräsentationen bestimmt, sondern ist auch von persönlichen Eindrücken geprägt. Sowjetunionexpert*innen haben in lange vergessenen Kartons nach ihren Fotografien aus der Zeit des Umbruchs gekramt und für sie bedeutsame bildliche Zeugnisse ausgewählt. Versehen mit kurzen Reflexionen, was diese Bilder für ihr Verständnis von der Sowjetunion und dem postsowjetischen Raum bedeuten, bilden die Fotografien eine virtuelle Ausstellung. Zugänglich gemacht auf dem Online-Portal Visual History zeigen die Fotografien die Vielfalt der Erinnerungen an die Perestroikazeit und die 1990er Jahre.
Ein Link zur Ausstellung folgt.

Veranstaltung auf der Website der Veranstaltungsreihe

„Крах [krach] 1991. Der Zerfall der Sowjetunion und seine Folgen“

von 24. Oktober bis 16. Dezember 2021.

Die Veranstaltungen richten sich an eine breite Öffentlichkeit. Die Veranstaltungen sind – mit Ausnahme der Filmvorführungen – kostenlos besuchbar und online zugänglich.

Die Reihe nimmt Gründe und Folgen dieses welthistorischen Ereignisses in den Blick.
Diese werden aus unterschiedlichen Perspektiven thematisiert: Historiker*innen und frühere UdSSR-Korrespondent*innen diskutieren, wie 1991 unser Denken über die Geschichte der Region beeinflusst hat.
Eine virtuelle Ausstellung privater Fotografien vermittelt Eindrücke der Umbruchszeit. Filmvorführungen und eine Buchpräsentation ergänzen das Programm.

Website der Veranstaltungsreihe