Aktuelles

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21. Mai 2021
Die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) und das Zentrum zur Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa an der Universität Tübingen (ZDGS) vergeben den Forschungspreis deutsche Geschichte und Kultur in Südosteuropa für herausragende Dissertationen, Habilitationen und Forschungs­arbeiten, die die deutsche Geschichte und Kultur im multikulturellen Umfeld der Region thematisieren. Mit dem Preis wird einerseits die Aufmerksamkeit auf eine Region gelenkt, die sich durch eine große ethnische, religiöse, kulturelle und nationale Vielfalt auszeichnet. Dieser Raum wurde von…
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21. Mai 2021
Am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) in Oldenburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Vollzeitstelle einer/eines Wissenschaftlichen Angestellten (w/m/d) im Bereich Kunstgeschichte der Deutschen im südöstlichen Europa zu besetzen. Die Aufgaben des BKGE umfassen die Beratung und Unterstützung der Bundesregierung in allen die Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa betreffenden Fragen, vor allem bezogen auf die Umsetzung des in § 96 Bundesvertriebenengesetz (BVFG) enthaltenen Auftrags. Fragen der Dokumentation, Erhaltung und Präsentation materiellen Kulturguts (Baudenkmäler, Objekte der Kunst, des Kunsthandwerks oder der…
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20. Mai 2021
Soziale Praktiken, Diskurse und Deutungen der Gegenwart werden unmittelbar von Versprechen geprägt. Sie durchdringen zahlreiche Bereiche des Alltags, beeinflussen zwischenmenschliche Interaktion und sind an Erwartungen, Hoffnungen und Imaginationen gebunden. Wie Versprechen wahrgenommen, rezipiert und antizipiert werden, bestimmt in nicht unerheblichem Maße Entscheidungen, die unter den Bedingungen der Gegenwart für die Zukunft getroffen werden. Auf diese Weise verbunden, schaffen sie berechenbare und gestaltbare, zeitliche Horizonte; selbst wenn sie womöglich nicht gehalten werden. Retrospektiv ermöglicht die genauere Betrachtung von Versprechen Einblicke in die jeweiligen zeitgenössischen…
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20. Mai 2021
The workshop aims to bring together a group of scholars to reflect and exchange their works and approaches on the topic of popular responses to nationalizing and state-building projects with a special focus on two historical regions – Bessarabia and Transnistria –, which at different times during the 20th century belonged to different polities (Russian Empire, Romania, USSR). The two regions currently constitute the Republic of Moldova. In 1991, an unrecognized Dniester Moldovan Republic has been formed in Transnistria. Moldova represents a fertile ground for comparative and longitudinal case studies which would examine the responses of the population to the successive and/or concomitant…
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20. Mai 2021
(Press release of the Herder Institute for Historical Research on East Central Europe) Healers have always held privileged, sometimes prominent positions in human communities, just as it has always been one of the tasks of political leaders to protect the life and limb of their subjects. Medical expertise in the broadest sense can thus be defined as social capital, which in turn must be harnessed by rulers, especially in 'health crises', in order to maintain their legitimacy. This close relationship between rulership and medical expertise – however it may be recognized – has been clearly evident at least since the "Black Death" in the mid-14th century. The fight against epidemics has, in…