Aktuelles

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16. Dezember 2020
Borders are an integral part of our everyday life. Political, social, virtual, intellectual and cultural borders are hotly contested, both in international contexts around issues of migration, security, trade, or global education and within nations trying to deal with increased diversity and changing notions of national culture and history. Geographical borders separate states, regions and cities. They mark the breadth and depth of territorial organization while informal symbolic and social boundaries define values and norms for social, cultural, and religious life. All types of borders can be conceived as social constructs: They may refer to cultural and historical backgrounds, result from…
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11. Dezember 2020
An der Eberhard Karls Universität Tübingen, Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde ist im deutsch-französischen Projekt „The Ecological Body in a Toxic World. Environment and Health in the Soviet Union and Its Successor States, 1945–2000“ zum 1. März 2021 eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d; TV-L E13, 65%) zu besetzen. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet. Die Bewerbungsfrist endet am 17.1.2021.
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10. Dezember 2020
Die Kulturschaffenden Ira Peter und Edwin Warkentin vermitteln in ihrem Podcast „Steppenkinder. Der Aussiedler Podcast“ Wissen über (Spät-)Aussiedler aus postsowjetischen Staaten. Gemeinsam mit Experten beleuchten sie Mitgebrachtes und Zurückgelassenes aus Migrationsgeschichten – faktenbasiert, tiefgehend, gut verständlich und mit vielen persönlichen Geschichten. Alle zwei Wochen gibt es eine neue Folge. Der „Steppenkinder – Der Aussiedler Podcast“ ist über gängige Anbieter wie Spotify und iTunes kostenfrei verfügbar sowie auf der Webseite des Museums: www.russlanddeutsche.de
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9. Dezember 2020
Das Deutsche Historische Institut Washington und das BMW Center for German and European Studies der Georgetown University, in Kooperation mit der Villa Vigoni - Deutsch-italienisches Zentrum für den europäischen Dialog, laden zur Einsendung von Bewerbungen für das 26. Transatlantische Doktorandenseminar zur deutschen Geschichte ein, das vom 16. bis 19. Juni 2021 in einem online Format inkl. Videokonferenz stattfinden wird. Die Anmeldefrist endet am 8.1.2021.
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8. Dezember 2020
Die Staaten des östlichen Europas, in denen vor 1939 deutsche Minderheiten gelebt hatten oder an die nach dem Zweiten Weltkrieg Gebiete des Deutschen Reiches übergegangen waren, beobachteten die politischen Aktivitäten der aus diesen Territorien geflohenen und vertriebenen Deutschen in der Bundesrepublik aufmerksam. Die meisten der von der Observation betroffenen Personen kamen aus den Regionen, die nunmehr zu Polen und der Tschechoslowakei gehörten. In beiden Ländern hatte sich in der Zwischenkriegszeit das Zusammenleben mit der deutschen Minderheit problematisch gestaltet. Während des Zweiten Weltkrieges hatten Polen und Tschechen unter den Verbrechen der Nationalsozialisten gelitten, in…